Was ist das?

Bei der Darmspiegelung führt der untersuchende Arzt ein fingerdickes und etwa 1,2 bis 1,8 Meter langes Koloskop in Ihren Darm ein. Das Koloskop ist ein langer, biegsamer Schlauch, der über Glasfaserkabel zur Beleuchtung und Bildübermittlung verfügt. So ist der Arzt in der Lage, auch kleinste Veränderungen an der Darmschleimhaut (Darmmukosa) zu erkennen.

Die heutigen Koloskope verfügen darüber hinaus über einen Videochip, so dass Ihr Arzt und die Assistenz die Untersuchung am Bildschirm mitverfolgen können. Üblicherweise erhalten Sie zuvor ein leichtes Beruhigungsmittel, das eventuell auftretende Schmerzen unterdrückt. Es sind auch Kurznarkosen möglich.