Darmkrebsvorsorge

Frühjahrsputz zur Früherkennung

Mit modernen Trinklösungen ist die Darmkrebsvorsorge einfach und effektiv

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in der Bundesrepublik. Das müsste nicht sein, denn die Chancen in der Früherkennung und Prophylaxe sind überzeugend. Wichtigster Bestandteil der Vorsorge ist die Darmspiegelung und die vorbereitende gründliche Reinigung des Darms. Diese nicht besonders beliebte Untersuchung hat bei vielen einen schlechten Ruf – zu unrecht. Dank moderner Trinklösungen ist die im Vorfeld als Tortur verrufene Darmreinigung für den Patienten spürbar leichter geworden, so dass sie sich gut bewältigen lässt.

Angst ist heute unbegründet

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Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) kann der Arzt in einem gereinigten Darm meist gutartige Polypen erkennen und direkt entfernen, bevor sich diese im Laufe der Jahre zu einem Tumor entwickeln können. Obwohl die Krankenkassen diese Vorsorgeuntersuchung ab dem 55. Lebensjahr alle zehn Jahre erstatten, lässt allein der Gedanke an diese Prozedur und die damit verbundene Darmreinigung viele vor dem Gang zum Arzt zurückschrecken. Jedoch dank moderner Vorbereitungspräparate (wie
z. B. MOVIPREP®) gehören diese der Vergangenheit an.

Gründliche Reinigung für gute Sicht

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Bisherige Abführmittel setzten entweder den Körper durch Elektrolytverluste schweren Belastungen aus oder aber der Patient war genötigt, vier Liter einer salzigen Abführflüssigkeit zu trinken. Aufkommende Übelkeit und zunehmender Widerwille führten nicht selten zu Erbrechen und sogar zum Abbruch der Einnahme. Die Folge: Der Vorsorgetermin konnte nicht stattfinden, da der Darm nur unzureichend gesäubert wurde. Doch nur in einem „blitzblanken“ Organ, kann der Arzt bis in den kleinsten Winkel schauen und Veränderungen in der Schleimhaut direkt erkennen. Das gibt dem Patienten die größtmögliche Sicherheit, nicht an Darmkrebs zu erkranken.

Einfach sauber

Zum Glück ist heute keine belastende Tortur mehr notwendig. Mit der modernen so genannten 2-Liter-PEG-Lösung (Polyethylenglykol mit Ascorbinsäure und Natriumascorbat) konnte das Trinkvolumen der abführenden Flüssigkeit um die Hälfte reduziert werden. Jeweils am Vorabend und am Morgen der Untersuchung nimmt der Patient einen Liter des angerührten Präparates zu sich und trinkt ergänzend dazu je ½ Liter Mineralwasser, hellen Tee oder eine klare Brühe. An komplizierte, tagelange Diäten muss man sich nicht halten. Allerdings sollte drei Tage vor der Untersuchung auf ballaststoffreiche Nahrung und kernhaltiges Obst und Gemüse verzichtet werden. In MOVIPREP® enthaltene Stoffe (Elektrolyte) stellen zudem sicher, dass der Körper durch das Abführen nicht zu stark belastet wird und der Wasser- und Elektrolythaushalt im Gleichgewicht bleibt.